Die Auslegung entsteht in unserem eigenen Planungsbüro, auf Grundlage Ihrer viertelstündlichen Verbrauchsdaten. Anlagenplanung, Speicherkonzept, Übergabestation und Netzanschluss bis in die Mittelspannung liegen in derselben Hand – die Montage führen unsere eigenen Teams aus.
Was eine Anlage in Ihrem Betrieb leistet, ergibt sich aus Ihren eigenen Messwerten – nicht aus Erfahrungswerten anderer Standorte.
Beide stehen in Ihrem Lastgang. Die Auswertung zeigt, welcher bei Ihnen wie stark greift.
Selbst erzeugter Strom ersetzt Netzbezug. Der Speicher macht ihn auch nach Sonnenuntergang verfügbar – jede so genutzte Kilowattstunde spart den Arbeitspreis und erlöst mehr als die Einspeisevergütung.
Der Leistungspreis bemisst sich an der höchsten Viertelstunde des Jahres (§ 17 StromNEV). Der Speicher reduziert diese Spitze – und damit Ihre Netzentgelte.
Die graue Linie ist ein Tageslastgang ohne Speicher: Die rote Spitze am Vormittag setzt den Leistungspreis für das ganze Jahr. Die dunkle Linie zeigt denselben Tag mit Speicher – er übernimmt die Spitze und hält den Netzbezug unter der Kappungsgrenze.
Die Energie der Spitze verschwindet nicht, sie wandert: Der Speicher lädt in den lastschwachen Stunden (graue Fläche) und gibt die Energie in der Spitze wieder ab (rote Fläche). Das ist Lastverschiebung – bezahlte Leistung sinkt, verbrauchte Arbeit bleibt gleich.
Fünfzehn Minuten am Telefon: Was liegt auf dem Dach, wie sieht der Verbrauch aus, was ist das Ziel. Danach wissen wir beide, ob sich der nächste Schritt lohnt. Termin wählen
Für die Auswertung brauchen wir drei Dinge: Ihren Lastgang über zwölf zusammenhängende Monate, Ihre Erzeugungsdaten, falls PV auf dem Dach liegt, und Ihre Stromjahresabrechnung.
Vieles davon liegt bei Ihnen im Haus. Für den Rest haben wir fertige Anforderungsschreiben an Netzbetreiber, Stromversorger und Installateur – ausfüllen, absenden, fertig. Vorlagen ansehen
Gerne übernehmen wir das auch komplett für Sie und fragen die Daten in Ihrem Namen an. Daten von uns anfordern lassen
Unser technischer Innendienst rechnet Ihre Messwerte im 15-Minuten-Takt durch: Eigenverbrauch, Lastspitzen, Leistungspreis, Benutzungsstundenzahl. Gerechnet wird mit Ihren Messwerten, nicht mit Durchschnittswerten.
Das Ergebnis der Simulation bekommen Sie im Telefonat oder im Online-Termin mit Bildschirmpräsentation – Sie wählen im Formular.
Überzeugt Sie das Ergebnis, beauftragen Sie das vollumfängliche Machbarkeitsgutachten: Wirtschaftlichkeitsberechnung aus Ihren Daten, Netzanmeldung, Begehung bei Ihnen im Betrieb, Abstimmung zu Baugenehmigung und Brandschutz, Festpreisangebot.
3.699 € netto – bei Beauftragung der Anlage vollständig auf den Kaufpreis angerechnet.
Prognosen aus Messdaten, keine Ertragsgarantie – Abweichungen und Annahmen stehen im Gutachten.
Lieferung, Fundament, Installation, Netzanschluss, Inbetriebnahme und die Abwicklung mit dem Netzbetreiber – aus einer Hand, mit eigenen Montageteams, zum Festpreis aus dem Gutachten. Bei Bestandsanlagen über 135 kW gehört die Anpassung des Anlagenzertifikats dazu.
Wir nehmen zwölf Vorhaben im Monat an, damit jedes Gutachten die Tiefe einer Investitionsentscheidung bekommt.
Unser technischer Innendienst hat dafür eine eigene Rechenmaschine entwickelt. Sie simuliert Ihren Betrieb im 15-Minuten-Takt über 20 Betriebsjahre: Lastgang, Erzeugung, Strompreise, Speicherfahrplan. Jede Annahme steht mit Quelle im Gutachten – Sie prüfen jede Zahl nach.
Fünfzehn Minuten am Telefon, Termin selbst wählen.