Sachkunde nach TRGS 519 · Eigenes Gerüst · Eigene Teams

Dachsanierung: Neue Hülle, neue Erträge.

Wir sanieren Industrie-, Gewerbe- und Agrardächer – von der Asbestdemontage nach TRGS 519 bis zur neuen Trapezblech-Eindeckung. Mit eigenem Gerüst, eigenen Teams und auf Wunsch mit Photovoltaik in einem Zug.

Das Problem, das wir lösen

Drei Gewerke? Eine Beauftragung.

Tausende Hallen aus den Sechziger- bis Neunzigerjahren tragen Dächer, die am Ende sind: Asbestzement, Undichtigkeiten, tragfähig nur noch auf dem Papier. Auf diesen Dächern darf keine Photovoltaik errichtet werden – und wer sanieren will, braucht üblicherweise drei Gewerke, die sich die Verantwortung zuschieben: Gerüstbauer, Dachdecker mit Asbest-Sachkunde, Elektrofachbetrieb. Bei uns ist das eine Beauftragung.

Vom Altdach zum Kraftwerk

Eine Sanierung, dokumentiert

Asbestdemontage in Schutzausrüstung
Demontage der Asbesteindeckung unter Vollschutz
Freigelegter Dachstuhl
Freigelegter Dachstuhl
Neueindeckung mit Trapezblech
Neueindeckung Trapezblech
Fertig eingedecktes Dach aus der Luft
Fertiges Dach, bereit für PV
Sonderfälle und Schadenseinsätze

Wenn es heikel wird

Nicht jede Demontage ist Routine. Nach einem Brandschaden haben unsere Teams eine zerstörte PV-Anlage unter Lichtbogen-Gefahr demontiert – in vollständiger Schutzausrüstung, unter Aufsicht des Betriebsleiters, dokumentiert für den Versicherer.

Eine Dachsanierung ist ein Kostenblock – bis das neue Dach anfängt, Geld zu verdienen. Mit Photovoltaik auf der frischen Eindeckung wird aus der Instandhaltung eine Investition mit Rückfluss. Und für Eigentümer, die nicht selbst investieren wollen, gibt es Wege, Sanierung und Anlage ohne eigenes Kapital umzusetzen. → Betreibermodell
Demontage einer brandbeschädigten PV-Anlage
Demontage nach Brandschaden · Vollschutz · unter Aufsicht des Betriebsleiters
Wissen zur Sanierung

Asbest erkennen, Ablauf verstehen

Woran erkenne ich ein Asbestdach?

Wellplatten aus Faserzement, verbaut etwa zwischen 1960 und 1993, oft grau, mit den Jahren bemoost und spröde – das ist der typische Verdachtsfall. Gewissheit gibt nur eine Materialprobe im Labor. Wichtig: Ungestörter Asbest ist kein akuter Notfall, aber jede Bearbeitung – Bohren, Brechen, Hochdruckreinigen – setzt Fasern frei und ist verboten. Deshalb gehört die Demontage in sachkundige Hände.

So läuft die Sanierung ab

Anzeige der Arbeiten bei der zuständigen Behörde, Einrichtung der Baustelle mit Gerüst und Absperrung, Demontage der Platten nach TRGS 519 ohne Bruch, staubdichte Verpackung in Big Bags, Entsorgung als gefährlicher Abfall mit Nachweis, dann Neueindeckung mit Trapezblech – und auf Wunsch die PV-Montage direkt im Anschluss, solange das Gerüst steht.

Häufige Fragen zur Dachsanierung

Darf auf ein Asbestdach PV gebaut werden?

Nein. Arbeiten auf und an Asbestdächern, die über die reine Instandhaltung hinausgehen, sind unzulässig – die Eindeckung muss vor einer PV-Belegung weichen. Die gute Nachricht: Sanierung und Anlagenbau in einem Zug sparen Gerüst, Zeit und einen zweiten Baustellenaufbau.

Was passiert mit dem demontierten Material?

Es wird bruchfrei demontiert, staubdicht verpackt und als gefährlicher Abfall entsorgt – mit Entsorgungsnachweis, den Sie für Ihre Unterlagen erhalten. Wildes Zwischenlagern oder Wiederverwenden ist verboten.

Muss der Betrieb in der Halle für die Sanierung ruhen?

Nicht zwingend. Mit Abschnittsplanung, Staubschutz und klarer Absprache lassen sich viele Sanierungen bei laufendem Betrieb umsetzen – das planen wir mit Ihnen anhand der Nutzung.

Lohnt sich die Sanierung wirtschaftlich?

Für sich genommen ist sie Instandhaltung. In Kombination mit PV wird daraus eine Investition: Das neue Dach trägt eine Anlage, die Stromkosten senkt oder Erträge erwirtschaftet – und für Eigentümer ohne Investitionsbudget gibt es unser Betreibermodell.

Kontakt

Ihr Dach ist am Ende – oder Sie wissen es noch nicht genau?

Schicken Sie uns Fotos, Baujahr und Grundfläche der Halle. Wir sagen Ihnen, was ansteht, was es kostet und was das Dach danach einbringen kann.

office@work-set.eu
WorkSET Energy GmbH · Magirus-Deutz-Straße 12 · 89077 Ulm

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